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Training im Winter: raus an die Frischluft

 

Zu kalt, zu dunkel, null Motivation! Lieber vernaschen wir Weihnachtskekse und verstecken unsere Fettpölsterchen unter den warmen Pulli verstecken? Daran wollen wir wohl lieber nicht denken. Auch im Winter setzen wir unser Training in den Workouts durch. Denn aktiv Sport treiben und aktive Bewegung ist nicht von der Jahreszeit abhängig, sondern von der Einstellung zum Sport. Im Winter stehen Sportaktivitäten natürlich unter komplett anderen Umständen. Deswegen gibt’s hier einige Empfehlungens für die kalte Jahreszeit.

Viel trinken

Pro Tag führt der Mensch ca. 1,5 Liter Wasser sich. Das ist die Idealmenge, wenn man bedenkt, dass über die Nahrung auch ein Teil der Flüssigkeitszufuhr dem Körper zugerechnet wird. Bei aktiven Sportarten ist der Bedarf natürlich anders. Vor der Sportaktivität sollte man ordentlich trinken und die Trainingseinheit in mehreren Einheiten unterteilen. Wie man das am im Idealfall macht, hängt von der Sportart ab. Beim Dauerlauf im Freien steht bei mir nach rund 20 Minuten eine Trinkpause mit einem kräftigen Schluck aus der Trinkflasche an. So fallen während einer Trinkpause je nach Intensität ungefähr 150-200 ml an. Direkt vor dem Lauf gibt’s einen kleinen Schluck mit 100-150ml Wasser. Insgesamt trinke ich während der Trainingsstunde etwas weniger als 1 Liter an – und zwar reines Wasser ohne Zucker oder andere gekünstelte Stoffe.

Warm anziehen – aber wie warm?

Ich erinnere mich an Outdoortraining an einem der Wochenendtage. Es war-3° Grad und es schneite ordentlich. Für mich war klar: Handschuhe und Mütze müssen an diesem Tag ausgepackt werden. Auch wenn ich durch die Gegend ordentlich losdüse und die Körpertemperatur steigt, sollte eine Unterkühlung dennoch verhindert werden. Dabei sollte man die Sportklamotten so tragen, dass es nicht zu kalt, aber im Ideal auch nicht zu warm ist. Dicke Pullis und fette Winterjacken bleiben bei mir zu Hause.

Für Wintertemperaturen ist funktionelle Outdoorbekleidung extrem wichtig. Egal wie kalt die Temperaturen auch ausfallen: der Körper kommt beim Sport auf jeden Fall ins Schwitzen. Denn der beim Sport entstandene Feuchtigkeit muss nach außen weiterleiten, den Körper vor Feuchtigkeit von außen schützen, den Tragekomfort der Klamotten beim Sport gewährleisten und eine angenehme Körpertemperatur garantieren. Für die Oberbekleidung sind solche Adidas Trainingsjacke aus Polyester beispielsweise keine schlechte Wahl. Auch im Winter sind Kompressionshosen auch nicht verkehrt. Ich trage darüber auch lockere Sportshorts. Ist natürlich jedermanns Geschmack.

Die richtigen Schuhe anziehen

Die richtigen Laufschuhe solltet ihr auf jeden anziehen. Im Winter bei Schnee, Nässe und Feuchtigkeit ist ein stabiles Schuhwerk für unterschiedliche Bodenverhältnisse immens wichtig. Trailschuhe sind keine schlechte Empfehlung, wenn man sowohl auf festem als auch auf feuchtem Boden sportelt. Die Salomon Speedcross 4 Gtc Traillaufschuhe eigenen sich wegen ihrern speziellen Sohlen wunderbar. Sehr schick anzusehen sind auch die Dynafit MS FELINE SL Traillaufschuhe .

Richtige Motivation noch für das Training draußen?

Macht euch keine Gedanken, wie kalt das Wetter wie hart ihr kämpfen müsst. Hauptsache man geht raus und läuft seinen Kopf frei. Nach wenigen Augenblicken seid ihr im Bewegungsfluss und erfreut euch an euren Sportaktivitäten.

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