Running Schuhe
Laufen

Laufschuh ist nicht gleich Laufschuh – Das sind die wichtigsten Merkmale

 

Für Läufer stellt sich oft die Frage nach dem perfekten Laufschuh – nicht nur Anfänger, sondern auch fortgeschrittene Läufer brauchen schließlich ab und an neues Schuhwerk und stehen deswegen regelmäßig vor einer neuen Kaufentscheidung. Doch worauf kommt es beim Kauf von Laufschuhen wirklich an? Natürlich macht es auch einen gewaltigen Unterschied aus, ob man gemütliche Joggingrunden mit Schuhen dreht oder bei einem Marathon die Füße platt läuft! Generell ist es allerdings wichtig, dass bei sämtlichen Sportarten der Fokus verstärkt auf die Qualität gesetzt wird, damit nicht auf langfristiger Sicht Beschwerden auftreten, die unter Umständen bei zu hoher Intensität die Kniegelenke belasten.

Hier erklärt uns Prof. Dr. Froböse vom Channel HappyAndFitGesundheit, warum gute Laufschuhe enorm wichtig sind.

Der richtige Laufschuh für den richtigen Läufer

Jogger
© Bernd Leitner – fotolia.com

Zunächst einmal grundsätzlich: Wer wirklich anständig laufen oder joggen will, braucht Joggingschuhe. Die Zeiten, in denen sich Sportler in Turn- oder Allzweckschuhen auf die Strecken verirrt haben, sind vorbei. Denn durch die ständige Abrollbewegung bei jedem Schritt entsteht durch falsches Schuhwerk unnötig Druck auf den Fuß, zu harte Sohlen sorgen für falsche Laufbewegungen. Laufschuhe bieten eine feste Ferse und einen flexiblen Ballen. Dies stützt orthopädisch korrektes Abrollen.

Doch auch Laufschuhe unterscheiden sich und hier sollten Läufer bereits im Vorfeld wissen, wozu genau sie den Schuh benutzen. Die klassischen Trainer etwa sind Laufschuhe, die sich auch für das tägliche Training oder gemütliche Joggingrunden eigenen.

Spezielle Trekking-Schuhe sind dagegen durch ein stärkeres Profil und robustere Verarbeitung ideal für unwegsames Gelände und Läufe querfeldein geeignet.
Lightweight Trainer sind besonders leichte Schuhe, die kaum Dämpfung bieten. Das sorgt für schnelle Schritte auf Asphalt und ist ideal für Wettkämpfe und Stadtläufe, geht jedoch auf Kosten der Haltbarkeit.

Auch für den Winter gibt es spezielle Laufschuhe, die nicht nur besonders wasser- und kälteabweisend sind, sondern deren Sohle auch mehr Grip auf Schnee und Eis hat. Durch viele einzelne Segmente wird dennoch die hohe Beweglichkeit im Sohlenbereich gewährleistet.
In den letzten Jahren wurden auch Free Running-Schuhe immer beliebter, die das Gefühl des Barfußlaufens mit der Sicherheit eines Schuhs verbinden. Aufgrund weicherer, dünnerer Sohlen und fehlender Stütze eignen diese Schuhe sich jedoch nicht für allzu lange Runden, sind aber ein toller Laufschuh für den Ausgleich und ein individuelles Gelenktraining.

Die Stellung macht den Unterschied

Zudem sollen (angehende) Läufer mehr über ihr Fußprofil wissen. Häufig verbreitet ist etwa die Überpronation – das zu starke Einknicken nach innen. Diese und andere Fußfehlstellungen müssen von den Schuhen ausgeglichen werden, spezielle Modelle bieten härtere Dämpfung oder integrierte Wölbungen, auch spezielle Sporteinlegesohlen sind eine Lösung. Wer sich sehr unsicher ist, sollte vorher eine Laufanalyse durchführen, um die richtige Art Schuh zu finden.
Ohne Fußfehlstellung sind Neutralschuhe die richtige Wahl.

Kaufen, laufen und sparen

Gute Laufschuhe kosten in der Regel zwischen 80,- und 160,- Euro, auch teurere Modelle sind aber wahrlich keine Seltenheit. Je spezieller die Schuhe werden, desto teurer sind sie in der Regel und die Schuhhersteller bitten für diverse High-Tech-Extras auch gesondert zur Kasse. Normalerweise schaue ich mir beim Kauf von Schuhen in den jeweiligen Fachgeschäften das Schuhwerk genauer an. Aber auch im Internet wie beispielsweise hier unter https://www.outlet46.de/ lassen sich Markenschuhe zu reduzierten Preisen kaufen.
Echte Schnäppchen bieten Vorjahres- und Auslaufmodelle. Sobald die neue Kollektion erscheint, werden alte Modelle günstiger und wer nicht unbedingt mit dem Marathonsieg plant, kann dort auch bedenkenlos zugreifen.

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